Wie im Vorjahr wurde die Vereinsmeisterschaft nach den Regeln des Sparkassenpokals durchgeführt, d.h. gespielt wurde in zwei Gewinnsätzen bis einundzwanzig. Zur Motivation und Herstellung einer gewissen Chancengleichheit gab es je nach Klassenzugehörigkeit für die Spieler der unteren Spielklassen entsprechende Punktvorgaben. Gespielt wurde in zwei Gruppen, Jeder gegen Jeden. Die ersten vier einer jeden Gruppe spielten danach im K.O.-System weiter. Nach überaus spannenden Ausscheidungskämpfen qualifizierten sich Alexander Beel (Sieger Gruppe A) und Janos Wortmann (Zweiter Gruppe B) sowie Dieter Früchtel (Sieger Gruppe B) und Marvin Copley (3. Gruppe B) für die Spiele des Halbfinales. Obwohl Beel seinem Konkurrenten Wortmann drei Punkte Vorsprung einräumen musste, gelang ihm im dritten Satz der Sieg. Und Copley, der gegen seinen Mannschaftskameraden Dieter Früchtel im Gruppenspiel noch verloren hatte, drehte diesmal den Spieß um und zog mit einem überzeugenden 2: 0 Sieg ebenfalls in das Finale ein. Hier hatte Beel einen sehr schweren Stand, da er aufgrund seiner Bezirksklasseneinstufung Copley sieben Punkte Vorsprung einräumen musste. Trotzdem kämpfte er ruhig und unverdrossen auf hohem Niveau um jeden Punkt und brachte im dritten Satz in der Verlängerung das Kunststück fertig, Copley trotz 20:18 Führung doch noch abzufangen und und zum zweitenmal nach 2004 verdienter Vereinsmeister zu werden.
Von links nach rechts: Dieter Früchtel, Janos Wortmann, Marvin Copley, Alexander Beel
Bei den Doppeln lief es erwartungsgemäß auf ein Finale Alexander Beel/Damian Schwarz gegen Janos Wortmann/Marvin Copley hinaus. Obwohl hier ohne Punktvorgabe gespielt wurde, lieferten Wortmann/Copley dem favorisierten Doppel Beel/Schwarz ein heißes Gefecht, mussten letztendlich aber doch in eine 2:1 Niederlage einwilligen.
Von links nach rechts: Janos Wortman, Marvin Copley, Alexander Beel, Damian Schwarz
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Hier ist der Videofilm:


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